Tag Archive: Soziales


Gehaltszuwächse nur für Bosse

Wirtschaftswachstum und Boom auf dem Arbeitsmarkt hat den Beschäftigten nicht mehr Geld in der Lohntüte beschert. Im Gegenteil: Mit Ausnahme der Manager mussten alle von 2005 bis 2011 teilweise massive Reallohnverluste hinnehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens PersonalMarkt gemeinsam mit dem Mannheimer Ökonomieprofessor Tom Krebs, bei der 1,6 Millionen Personaldaten aus der deutschen Wirtschaft ausgewertet wurden.
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Die Kosten für Strom und Wärme werden zum Jahreswechsel kräftig steigen. Jetzt dreht auch Vattenfall so stark an der Preisschraube wie noch nie zuvor. Und das ist erst der Anfang.

Kommentar – 15.11.2012
Wer ÖKO wählt, soll auch ÖKO bekommen. Der restlichen Schafe haben leider Pech gehabt.

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Wer die Bauern für den König opfert, verliert langfristig betrachtet sein gesamtes Königreich. Demzufolge sollten Herrscher ihre Bauern in ihrer freien Entfaltung vollends fördern, Gesetze erlassen, welche dem Volk dienlich und nicht der Wirtschaftselite. Zweifelsohne geschieht momentan jedoch genau das Gegenteil: Hochfinanzeliten werden getreu dem politischen Schachspiel 2.0 explizit hofiert, Bauern für kurzfristige Kapitalgewinnsteigerung gewisser Konzerne förmlich ausgebeutet.

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Frauenquoten: EU droht mit Geldstrafen

Die EU-Kommission will die Mitgliedstaaten dazu bringen, die Frauenquoten in Aufsichtsräten großer Firmen zu erhöhen

Brüssel – Bei großen börsennotierten Unternehmen in Europa sind die Leitungsorgane (Vorstand und Aufsichtsräte) derzeit absolut männerdominiert: Nur jeder Siebente (13,7 Prozent) ist weiblich.
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Die russische Punkband Pussy Riot ist in der Endauswahl für den wichtigsten Menschenrechtspreis der Europäischen Union. Der mit 50.000 Euro dotierte Sacharow-Preis wird seit 1988 jährlich vom Europäischen Parlament verliehen. Er ist nach dem sowjetischen Dissidenten und Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow benannt und würdigt Personen aus aller Welt, die sich mit Mut für Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Frühere Preisträger waren etwa der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela sowie Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan.
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Xavier Naidoo und Kool Savas alias Xavas singen “Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?”. Die Linkspartei stellte daraufhin eine Strafanzeige. Vorwurf: Volksverhetzung und Aufstachelung zur Gewalt.
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EUdSSR: Der deutsche Greisen-Export

von Henning Lindhoff –

Immer mehr deutsche Senioren wählen ihren Altersruhesitz freiwillig im Ausland oder werden von ihren Angehörigen zur Pflege dorthin abgeschoben. Die Ursache liegt in den hohen Kosten des deutschen Pflege- und Sozialsystems, das eine kostengünstige private Verpflegung im Alter nicht zulässt.

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Letzte 40 und 50 Jahre, als Spanier noch im Wohlstand gelebt haben, ist eine Ausnahme, schreibt der Journalist Ramón Muñoz auf den Seiten von El Pais. Solche Gedanken hat er in seinem Buch „Spanien : Weg zum Land der dritten Welt“ deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Ansicht ist zwar düster aber gesund, glaubt die Redaktion.

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Der Schweizer Unternehmensberater und Visionär Andreas Koch wird an diesem Abend sein neues Buch „Selbstevolution“ erstmals in Deutschland vorstellen. Dabei wird er nicht nur über das Kernanliegen des Buches berichten, sondern auch über die spannenden Hintergründe, die zu dessen Entstehung führten.

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Straßburg (ots) – Nach dem großen Erfolg der weltweiten Initiative „Why Democracy? – Demokratie für alle?“ (2007), folgt Ende November 2012 das Crossmedia-Projekt „Why Poverty? Armut – eine globale Herausforderung“. Initiatoren des Projekts sind wie schon bei „Why Democracy?“ die NGO Steps International und eine Gruppe von öffentlich-rechtlichen Sendern, darunter die BBC, das dänische Fernsehen DR, ZDF, ARTE, NHK aus Japan und SVT aus Schweden.

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Straßburg (ots) – Nach dem großen Erfolg der weltweiten Initiative „Why Democracy? – Demokratie für alle?“ (2007), folgt Ende November 2012 das Crossmedia-Projekt „Why Poverty? Armut – eine globale Herausforderung“. Initiatoren des Projekts sind wie schon bei „Why Democracy?“ die NGO Steps International und eine Gruppe von öffentlich-rechtlichen Sendern, darunter die BBC, das dänische Fernsehen DR, ZDF, ARTE, NHK aus Japan und SVT aus Schweden.

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Rund 20.000 Menschen beteiligten sich heute am „Marsch für die Zukunft“ der belgischen Gewerkschaften gegen die geplante Schließung des Ford-Werks in Genk. Viele Gewerkschafter und betriebliche Delegationen aus dem ganzen Land waren gekommen, in rote, grüne und blaue Jacken gekleidet – entsprechend den Farben der drei größten Richtungsgewerkschaften in Belgien. Darunter auch viele Ford-Arbeiter aus der Region, oft zusammen mit ihren Familien.

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Rund 20.000 Menschen beteiligten sich heute am „Marsch für die Zukunft“ der belgischen Gewerkschaften gegen die geplante Schließung des Ford-Werks in Genk. Viele Gewerkschafter und betriebliche Delegationen aus dem ganzen Land waren gekommen, in rote, grüne und blaue Jacken gekleidet – entsprechend den Farben der drei größten Richtungsgewerkschaften in Belgien. Darunter auch viele Ford-Arbeiter aus der Region, oft zusammen mit ihren Familien.

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Zwangsbehandlung durch die Hintertür?

Anders als die Beschneidung von Kindern ist die Zwangsbehandlung von als psychisch krank erklärten Menschen hierzulande kein großes Thema

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Groß-und Universitätsstädte steuerten „auf eine mittlere Katastrophe zu“, weil bezahlbarer Wohnraum fehle, warnt Franz-Georg Rips. Der Chef des Deutsche Mieterbundes fordert von der Politik schnell neue Wohnkonzepte.

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von Michael Morris –

Die europäische Währungskrise wird immer skurriler. Während in weiten Teilen des Kontinents tagtäglich Hunderttausende von Bürgern demonstrieren und es immer öfter zu blutigen Ausschreitungen kommt, während die Wirtschaft erlahmt, Millionen von Menschen ihre Arbeit, ihre Ersparnisse und immer öfter auch ihr Zuhause verlieren, sieht der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, der Darth Vader unter den Spitzenpolitikern, ernsthaft das Ende der Krise gekommen!

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Manchmal sind freundliche Aufforderungen ganz falsch! Insbesondere bei Bankern kommt man nur weiter, wenn man konsequenten Druck ausübt. Wie gut das allerdings funktioniert, hat gestern der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife bewiesen. Weiterlesen

Der ehemalige Linken-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat es satt, dass Arbeitnehmer für die „Zockereien der Banken” zur Kasse gebeten würden. Er will diese Politik mit einem europaweiten Streik stoppen.

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Lebensversicherer in Gefahr!

von Michael Grandt –

Die Lage ist ernst: Der Fachausschuss des Bundesfinanzministeriums sorgt sich um die Stabilität der Lebensversicherer und befürchtet einen Run aus den Policen. Eigentlich sollte das geheim bleiben, aber das Protokoll gelangte an die Öffentlichkeit. Millionen von Kunden sind nun verunsichert.

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Die hohen Schulden und die schlechten Einnahmen der Kommunen haben die Banken alarmiert: Künftig könnte es Kredite nur noch bei einem guten Ranking geben. Nun gilt auch auf Gemeindeebene: Ein öffentlicher Schuldner ist ein schlechter Schuldner.

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von Christine Rütlisberger –

Jetzt ist es raus. Millionen von Kunden von Lebensversicherungen sollen von Politik und Versicherungen um Teile ihrer Ersparnisse geprellt werden. Sie bekommen künftig weniger aus ihren Lebensversicherungen heraus, als sie in diese eingezahlt haben.

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Madrid (dapd). Spaniens großen Gewerkschaften haben am Freitag zu einem Generalstreik am 14. November aufgerufen. An dem Tag soll auch in Portugal und Griechenland die Arbeit niedergelegt und gegen Sparmaßnahmen sowie Arbeitsmarktreformen protestiert werden.

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Sieht eigentlich alles ganz friedlich aus. Es gasieren aber Gerüchte über Todesfälle im Internet, die allerdings noch unbestätigt sind. Es knallt manchmal ordentlich und ich glaube es fallen ab und zu Schüsse. Ich denke da geht heute Nacht noch richtig die Luzi ab.

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Köln – Ausschreitungen vor dem Kölner Ford-Werk. Etwa 200 Arbeiter des vor der Schließung stehenden Ford-Werks im belgischen Genk protestierten aggressiv vor Tor 3 auf dem Gelände in Niehl.

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Immer öfter verschicken Jobcenter Mahnschreiben und Schuldenbriefe an Kinder in Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften. Aus diesem Grund hat sich der Sozialausschuss der Stadt Lübeck mit zwei Anträgen der Grünen befasst. Diese fordern eine Abschaffung von „Mahnschreiben an Kinder, in denen Zwangsmaßnahmen angekündigt werden“. Denn die Behörden handeln dabei höchst rechtswidrig.

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Sie muss auf dem Sofa schlafen, das Jobcenter finanziert kein richtiges Bett. Deshalb leidet die alleinerziehende Mutter Claudia Beverungen seit einigen Monaten unter einem Bandscheibenvorfall.
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Sparpaket oder Pleite: Griechenland hat nur diese beiden Möglichkeiten. Nun hat das Finanzministerium die Maßnahmen präsentiert, mit denen das Land in den kommenden beiden Jahren 13,5 Milliarden Euro einsparen soll. Verweigert das Parlament die Zustimmung, steht das Land vor dem Bankrott.

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Ohne dass es groß auffällt, kürzt der Staat an unserer Rente herum. Manche Tricks kennen nur echte Experten. Verloren gehen Hunderte Euro und ganze Beitragsjahre.
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Die Praxisgebühr geht, das Betreuungsgeld kommt: Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition haben bei ihrem mit Spannung erwarteten Gipfel nach rund achtstündigen Verhandlungen am frühen Montagmorgen in zentralen Streitfeldern eine Einigung erzielt.

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WASHINGTON – Der Wirbelsturm Sandy liess die amerikanische Prominenz nicht kalt. Bon Jovi, Christina Aguilera und Co. sammelten an einem Konzert 23 Millionen Dollar für die Opfer.


Kommentar – 04.10.2012
Die 23 Millionen privater FED Papierfetzen könnte man in neue HAARP Projekte investieren. Dann kann man das Wetter noch besser manipulieren

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Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

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Millionen Menschen an der US-Ostküste sind auch Tage nach Sturm „Sandy“ weiter ohne Strom. Viele harren in ungeheizten Wohnungen aus – und jetzt droht auch noch eine Kältewelle. Promis sammeln Spenden.

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Millionen Menschen an der US-Ostküste sind auch Tage nach Sturm „Sandy“ weiter ohne Strom. Viele harren in ungeheizten Wohnungen aus – und jetzt droht auch noch eine Kältewelle. Promis sammeln Spenden.

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