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Lügt Merkel?

Während der SPD-Kanzlerkandidat von der derzeitigen Bundesregierung verlangt, die deutschen Verluste für die Rettungsmaßnahmen im Haushalt sichtbar zu machen, bleibt unsere Geliebte Führerin bei ihrer Position. Und die lautet: Keinesfalls Verluste realisieren.

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von Martin Klipfel Freier Journalist –

Warum das System nicht zu retten ist! Die Antwort findest Du in den Bilanzen, genauer gesagt in der „Passiva“ oder bei Deinem ge­sunden Menschenverstand — sofern Du einen hast. Ruhig, ruhig, ganz ruhig, tief durchat­men, ich meine es doch gut mit Dir, denn ich gehe davon aus, dass bei Dir noch alles in Ord­nung ist und Du meinen Worten folgen kannst!

Hart, aber herzlich, aber ich bin mir sicher, dass trotz meiner einfühlsamen Worte Dein Wissens­durst nicht getrübt ist und Du nun begierig auf neue Erkenntnisse aus bist! Deshalb Spaß beiseite, denn nun kommt der „Ernst“ – der Martin, und der Martin M. Luder erklärt Dir nun die Buchhaltung der Banken. Ich zeige Dir, warum das Finanzsystem nicht mehr zu retten ist.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja bei „Passiva“. Dort, auf der Passiva-Seite, liegt das große Übel. Bisher konzentrierten sich die Massenmedien immer auf die Gier amerikanischer Kreditnehmer und auf Unmengen von Credit Swaps sowie auf anderen Mistpapieren. Das ist die eine Seite der Medaille, und in der Bilanz wird das in der „Aktiva“ abgelegt.

Ganz schön blöd, aber die wirklich große Bedrohung findest Du in der „Passiva“. Dort droht uns noch viel größeres Ungemach, denn in diese Spalte der Bilanz notiert der Gangster, der Bänker, u.a. auch die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern. Um das etwas besser zu verstehen, hier ein klei­ner Ausflug in die Buchhaltung der Finanzmafia. Zu den Grundregeln gehört es, dass die Bilanz­summe der Aktiva und der Passiva identisch sein muss – eine ausgeglichene Bilanz halt. Das be­deutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite immer mehr Kredite vergeben werden.

Zur Sicherheit wiederhole ich den Satz, denn diesen Satz solltest Du Dir unbedingt auf der Zunge zergehen lassen! Also nochmal: Das bedeutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite IMMER MEHR KREDI­TE vergeben werden! Frage: Ist bei Dir jetzt der Groschen gefallen? Ich höre ein klares „Ja“, und Du meinst: „Die Sache muss doch schiefgehen?!“

Schön, gute Antwort, aber bitte verfalle nun nicht in Hektik! Kein Grund zur Panik, denn Dein Er­spartes ist in Sicherheit. Das Scheingeld, die Geldscheine lagern in großen Tresoren bei der Bank. Darauf kannst Du Dich verlassen! Bitte glaub mir, und wenn nicht mir, dann vertraue halt der Mer­kel. Sie hat es doch versprochen, aber wie es mit der deutschen Sprache so ist, kann man ein Ver­sprechen so oder so deuten. Ich denke mir, sie hat sich versprochen – es war ein Versprecher! Was, Du traust noch immer dieser schrägen Tante und beziehst Dich dabei auf ihren Sprechdurchfall vom Oktober 2008, wo sie sich so äußerte:

„Und wir sagen den Sparern und Sparerinnen dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ [1]

Das war vor 4 Jahren und nun zolle ich der bunten Kanzlerin Respekt – ich verneige mich – , denn sie hat ihr Wort gehalten. Die Ersparnisse sind in Sicherheit. Kleiner Wermutstropfen: Der Zugriff auf Dein Erspartes liegt nun in anderen „guten“ Händen. Es liegt bei der Hochfinanz, bei den edlen Geldverleihern, bzw. bei ihren Hintermännern, und deshalb kannst Du Dir Deine Altersvorsorge demnächst an den Hintern tackern!

Was, das glaubst Du nicht? Okay, dann wird es höchste Zeit Deine Bank einem Stresstest zu unter­ziehen und das geht so: Du lässt Dir noch heute vom Geldinstitut Dein Sparguthaben in bar ausbezahlen, und alle Deine Freunde und meine Leser machen Dir das nach. Hui, das lass mal lieber bleiben, denn wenn das alle in die Tat umsetzen, dann muss, wegen der geringen Liquidität Deiner Geldaufbewahrungsfirma, der Bankschalter schließen! Umgangssprachlich wird so was als Konkurs bezeichnet.

Okay, die Feststellung „Merkel hat mich belogen“ wird Deinen Zustand beim Untergang des Systems nicht verbessern. Mach Dir doch nichts vor, denn dies war doch abzusehen, „denn man kann sich nicht darauf verlassen, was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen gilt …“ [2] Diese Aussage bezog sich zwar auf Wahlen, aber gilt natürlich auch bei allen anderen Sprechdurchfällen von bunten Popo-litikern.

Nun bleibt zum Schluss lediglich die Feststellung, dass der Ausgleich von Aktiva und Passiva auf tönernen Füßen steht, und dass am Ende dieses Spiels der Systemcrash unausweichlich ist, auch wenn das Merkel weiterhin Gegenteiliges behauptet. Ja, das kann nicht mehr lange gutgehen, denn wie Du mittlerweile weißt, sind viele Kredite notleidend, und um diese Not zu lindern, pumpen die Staaten der Welt unermüdlich neues Geld ins Bankensystem. Ja, ins Banken- sowie in das Versiche­rungssystem, nur bei Dir und bei mir kommt von diesen Segnungen gar nichts an. Bei uns gilt wei­terhin das Motto: Sparen, Gürtel enger schnallen und im Hamsterrad noch schneller strampeln.

Komisch, trotz all unser Mühen und Anstrengungen wird seltsamerweise in immer kürzeren Abstän­den noch mehr Geld gebraucht. Woran mag es liegen? Ist das vielleicht dem Zinseszinssystem ge­schuldet? Na klar, ein ganz fettes „JA!“ und dies wird am Tag des Untergangs auch dem letzten Hinterwälder klar! Dieses verfluchte Teufelswerk, das nur ganz wenige Menschen verstehen, ist und bleibt die Ursache für Pleiten, Pech und Pannen – für das ganze Elend auf dieser Welt! Verstehst Du das? Nein, und das ist gut so meint Henry Ford, denn 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ [3]

Noch tappt die Masse im Dunkeln, aber es ist nicht zu leugnen: Heute stehen wir am Abgrund, aber vielleicht sind wir morgen schon einen Schritt weiter? Das sei Ferne, denn es läuft doch alles wie geschmiert – die Schuldenorgie ist noch nicht am Ende! Noch gibt es Gläubiger, denen man trauen bzw. weitere Schulden aufhalsen kann. Vornehmlich genießt die BRD-GmbH den Ruf die Welt zu retten. Am deutschen Volk muss wohl ein weiteres mal die Welt genesen? Und so wird weiterhin, bis zum bitteren Ende, ein Schweinestaat nach dem anderen mit Fiat-Money zugeschüttet. Nur blöd, denn was heute in der „freien“ Presse noch als „gerettet“ hochgejubelt wird, steht morgen schon, mit der Bitte um eine weitere Milliarden-Euro-Spritze, wieder vor der Tür. Und was sagt uns das? Ganz einfach: Der unendliche Rettungsschirm hat ein Verfallsdatum! Er hat so viele Löcher wie ein Schweizer Käse! Die Bilanzen der Banken sind in einer absoluten Schieflage – ein Ausgleich von Aktiva und Passiva bleibt eine Illusion von unaufgeklärten Schlafschafen.

Es bleibt dabei: DAS SYSTEM IST NICHT MEHR ZU RETTEN! So, und nun spreche ich zum Abschluss ein Gebet:

Lieber Gott im Himmel , oder wo immer Du auch wohnst, lass es krachen! Erlöse uns von dem bösen Zinseszinssystem und erschaffe bei Deinen Zweibeinern ein neues Bewusstsein. Gib dem Plan „B“ von Andreas Popp oder einer Gold gedeckten Währung eine Chance! AMEN!

In diesem Sinne verbleibe ich, mit lieben Grüßen, Dein Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

 

Weiterverbreitung des Artikels nur mit ausdrücklicher Genehmigung durch Martin Klipfel

Bei einem Rückzug des Internationalen Währungsfonds aus den internationalen Griechenland-Hilfen kämen einem Magazinbericht zufolge Milliardenlasten auf Deutschland zu.

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ berief sich am Samstag in einer Vorabmeldung auf Berechnungen des Centrums für Europäische Politik (CEP). Demnach würde der IWF-Anteil an den Mehrkosten des zurzeit diskutierten Aufschubs für Athen beim Schuldenabbau ungefähr 4,48 Milliarden Euro betragen.


Kommentar – 18.11.2012
Wie bereits mehrfach angekündigt, werden die deutschen Sparerschafe bald geschoren. Wer nicht hören will muss fühlen.


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von Aaron Dykes –

Mario Monti ist anlässlich des ersten Jahrestages seiner Ernennung zum italienischen Ministerpräsidenten gleich von verschiedenster Seite in die Kritik geraten. Die von ihm geführte technokratische Regierung, die die Aufgabe hat, unpopuläre Sparmaßnahmen durchzusetzen, hat an Unterstützung verloren. Aber die Rettung naht.

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In Thessaloniki haben protestierende Angestellte eine Konferenz deutscher und griechischer Bürgermeister gestürmt und einen deutschen Diplomaten mit Kaffee beworfen. Der Protest am Donnerstag richtete sich gegen die Anwesenheit von Hans-Joachim Fuchtel (CDU).

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Blasen platzen. Alle. Und ob es nun eine Dot.com-Blase war, die Immobilienblase, die Schuldenblase oder wie aktuell die „Lügenblase“, sie haben bestimmte Elemente gemein: Gemeinhin glaubt die Mehrheit ganz fest daran, dass sie nicht existiert und wenn, dass sie nicht platzen wird…

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Brüssel/Wien – Eine Woche vor dem geplanten EU-Budgetgipfel der Staats- und Regierungschefs kommt Bewegung und Nervosität auf im Ringen der Mitgliedsstaaten um den langfristigen EU-Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020.
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Portugal durch Generalstreik lahmgelegt

Rund 90 Prozent der Arbeitnehmer des staatlichen Sektors und großer Industriebetriebe haben sich dem laufenden Generalstreik in Portugal angeschlossen. Portugiesen protestieren gegen Kürzungen von Sozialausgaben und höhere Steuern.

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In Madrid sind die Demonstrationen gegen die EU-Sparpolitik schon am Morgen in Gewalt umgeschlagen. Bei schweren Auseinandersetzungen mit der spanischen Polizei gab es bislang 62 Verhaftungen und 34 Verletzte. Auch in Italien gab es Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei. Mit Video.

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Aus Protest gegen die Sparpolitik ihrer Regierungen haben am Mittwoch Millionen Arbeitnehmer in mehreren EU-Krisenländern die Arbeit niedergelegt. In Spanien und Portugal begannen landesweite, 24-stündige Generalstreiks. Weiterlesen

Aus Protest gegen die Sparpolitik ihrer Regierungen haben am Mittwoch Millionen Arbeitnehmer in mehreren EU-Krisenländern die Arbeit niedergelegt. In Spanien und Portugal begannen landesweite, 24-stündige Generalstreiks. Weiterlesen

Schwache Nachfrage nach Krediten, steigende faule Kredite und niedrige Zinserträge gefährden den italienischen Bankensektor. Die beiden größten Banken des Landes haben akute Probleme in ihrem Kerngeschäft. Der Nettogewinn der Intesa Sanpaolo fiel im dritten Quartal um 21 Prozent.

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Mangels staatlicher Hilfen sind acht Millionen auf Armenküchen, Sozialeinrichtungen und ihre Familien angewiesen.

Die Olivenernte steht in Südspanien bevor. Und auch der studierte Ökonom Manuel Emilio Porras (32) aus Granada wird heuer, wie im letzten Winter auch, die kleinen, schwarzen Ölfrüchte von zahllosen Bäumen schütteln. “ Ein jeder Job ist mir willkommen“, sagt Porras zum Standard. Er weiß: “ Ohne Beziehungen wird man nicht einmal zur Ernte geholt.“

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Kommentar AZ – Das Hauptquartier der EUdSSR Führung gibt bekannt:
Ende eines zähen Streits: Die EU-Kommission einigt sich auf eine Frauenquote von 40 Prozent für Aufsichtsräte großer Unternehmen. Europaparlament und EU-Ministerrat müssen jedoch noch zustimmen.

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Berlin. FDP-Euro-Rebell Schäffler hat genug von den Troika-Berichten über Griechenland. Vor einem Jahr initiierte er in seiner Partei einen Mitgliederentscheid gegen weitere Rettungspakete für Griechenland und unterlag knapp. Nachdem nun die Troika erneut einen Bericht über den Stand der Dinge in Griechenland vorgelegt hat, kommt Frank Schäffler (43) auf seine damaligen Hinweise zurück.

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Griechenlands Schulden in Höhe von 320 Milliarden Euro können nur mit einem weiteren Schuldenschnitts nachhaltig abgebaut werden, so Goldman Sachs. Damit erhöht die Investmentbank den Druck auf die EZB und die europäischen Steuerzahler.

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Die Parlamentsvertreter haben die Verhandlungen mit den EU-Staaten über den Haushalt heute Abend abgesagt. Als Grund nennen die Abgeordneten die Weigerung der Länder, einem Nachtragshaushalt für 2012 zuzustimmen.

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In der ersten Pressekonferenz seiner Amtszeit rechtfertigt der französische Staatspräsident seine Politik – bleibt aber neue Initiativen schuldig. Frankreichs finanzielle Lage spitzt sich zu.

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Katalonien will bei Unabhängigkeit aus EU austreten

Die größte Region Spaniens will nicht nur unabhängig werden, sondern schließt auch einen Austritt aus der EU nicht aus. Nach der Regionalwahl am 25. November soll über die Fortführung des Freiheitsprozesses entschieden werden

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Es ist wahrlich nicht einfach, am Tag vor dem Generalstreik in Griechenland, Portugal und Spanien ein Stimmungsbild zu zeichnen. Denn erstens ist alles ganz schrecklich und es wird immer schrecklicher.

merkel raus

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Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler hat den Griechenland-Bericht der Troika als „Märchenbuch“ bezeichnet. Das Dreigespann aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank sei „kein neutraler Spieler, sondern Teil des Systems“, sagte Schäffler der Saarbrücker Zeitung. Die Troika schreibe die Lage schön.

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Die deutsche  Bundesregierung (Anm:AZ-die anglo USraelische Finanzindustrie )will einem Zeitungsbericht zufolge, dass die Geldgeber an Griechenland auf einen Schlag mehr als 44 Milliarden Euro an Hilfen ausschütten.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel traf am Montag zu ihrem ersten offiziellen Staatsbesuch in Portugal ein, um der Regierung des südeuropäischen Landes bei ihrem rigiden Sparkurs den Rücken zu stärken. Ihr Besuch sei ein Zeichen der Courage, hieß es am Sonntag in einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa).

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Euro rutscht erneut ab

Schön war die Zeit. Während der heissen Phase der US-Wahl waren grobe Störungen und dumme Äußerungen europäischer Politiker unerwünscht. Jetzt darf der Euro wieder fallen. Und was macht er? Er tut es!
Gleichzeitig ist es der Beweis, dass die Rettungsmaßnahmen, Stabilisierungsbemühungen und wie immer man diese Verzweiflungstaten nennt, nichts bewirkt haben.

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Offiziell geben sich die Europa-Politiker optimistisch, die Schuldenkrise im Griff zu haben, doch der Devisenmarkt sendet Warnsignale. Seit Anfang November befindet sich der Kurs des Euro auf Talfahrt. Zu Wochenbeginn nun hat die Gemeinschaftswährung bei 1,27 Dollar ein Zwei-Monats-Tief markiert.

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Österreich will jetzt auch durch eine Blockade des EU-Budgets Druck auf die Kommission ausüben. Die Regierung besteht auf ihre Rückzahlungen von der EU und verlangt die Fortzahlung der Agrarsubventionen an die österreichischen Bauern.

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Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen für eine Europäische Bankenunion auf Hochtouren. Die deutschen Interessen drohen dabei einmal mehr unter die Räder zu kommen.

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Noch ist nichts beschlossen, aber ein Entwurf liegt auf dem Tisch: Die Troika aus EU-Kommission, IWF und EZB will Griechenland zwei Jahre mehr Zeit geben, um die Sparziele zu erreichen. Die Geldgeber begründen dies mit der tiefen Rezession.

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Eine durch die französische Regierung in Auftrag gegebene und seit langem erwartete Industriestudie liegt nun in Ergebnissen vor. Die Resultate sind alles andere positiv, da sie der Grande Nation bescheinigen, einen Punkt überschritten zu haben, der über Wohl und Wehe der heimischen Industrie entscheidet.
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Viele Deutsche haben Probleme damit, die Demonstrationen der sogenannten Nehmerländer gegen das Hauptgeberland zu verstehen. Selbst Proteste gegen Deutschlands Elite werden als Beleidigung wahrgenommen. Man gibt doch so viel Geld, da muss man uns doch lieben, ist offensichtlich die vorherrschende Meinung, aber nur in Deutschland.
Kann man mit dem Scheckbuch wirklich alle Probleme lösen?
Können Schrumpfhaushalte Wirtschaftswachstum auslösen?

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Die Europäische Zentralbank soll eine neue Zwischenfinanzierung für Griechenland absichern. EZB-Chef Mario Draghi dringt im Gegenzug auf feste Zusagen. In Athen waren derweil wieder Tausende auf den Straßen.
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In Frankreich droht auch im vierten Quartal ein Abschwung. Alle Indikatoren zeigen nach unten. Nun will Wolfgang Schäuble die Franzosen kontrollieren – vorerst nur mit einem Gutachten.

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