Category: Finanzen


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von Jörg Malinowski – Freier Journalist

an dieser Stelle werde ich nur den Link von Zeit Online und nicht den Text (Meeresspiegel steigt schneller als erwartet) veröffentlichen, weil der Betrug an den Menschen ohnehin bald zu Ende sein wird und ich so einem Unsinn keine Plattform geben möchte. So gab kürzlich das englische Met Office (Pendant zum deutschen PIK) bekannt, dass es in den letzten 16 Jahren zu keiner signifikanten Erwärmung gekommen ist (Erderwärmung geringer als gedacht – Neue Munition für Klimaskeptiker).

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Bofi: Euro-Aus denkbar

Bofinger: Euro-Aus ist denkbare Option. „Ohne einen grundlegenden Strategiewechsel wird der Euro die nächsten Jahre weder ökonomisch noch politisch überleben“.

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Bei Euro-Crash: D-Mark würde starkes Comeback feiern

Moskau (RIA Novosti) – Sollte die Eurozone tatsächlich zerfallen, dann können die Kernländer mit Deutschland an der Spitze mit einem Erstarken ihrer Nationalwährungen rechnen, schreibt die Zeitung „RBC Daily“ am Donnerstag.
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Lügt Merkel?

Während der SPD-Kanzlerkandidat von der derzeitigen Bundesregierung verlangt, die deutschen Verluste für die Rettungsmaßnahmen im Haushalt sichtbar zu machen, bleibt unsere Geliebte Führerin bei ihrer Position. Und die lautet: Keinesfalls Verluste realisieren.

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von Martin Klipfel Freier Journalist –

Warum das System nicht zu retten ist! Die Antwort findest Du in den Bilanzen, genauer gesagt in der „Passiva“ oder bei Deinem ge­sunden Menschenverstand — sofern Du einen hast. Ruhig, ruhig, ganz ruhig, tief durchat­men, ich meine es doch gut mit Dir, denn ich gehe davon aus, dass bei Dir noch alles in Ord­nung ist und Du meinen Worten folgen kannst!

Hart, aber herzlich, aber ich bin mir sicher, dass trotz meiner einfühlsamen Worte Dein Wissens­durst nicht getrübt ist und Du nun begierig auf neue Erkenntnisse aus bist! Deshalb Spaß beiseite, denn nun kommt der „Ernst“ – der Martin, und der Martin M. Luder erklärt Dir nun die Buchhaltung der Banken. Ich zeige Dir, warum das Finanzsystem nicht mehr zu retten ist.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja bei „Passiva“. Dort, auf der Passiva-Seite, liegt das große Übel. Bisher konzentrierten sich die Massenmedien immer auf die Gier amerikanischer Kreditnehmer und auf Unmengen von Credit Swaps sowie auf anderen Mistpapieren. Das ist die eine Seite der Medaille, und in der Bilanz wird das in der „Aktiva“ abgelegt.

Ganz schön blöd, aber die wirklich große Bedrohung findest Du in der „Passiva“. Dort droht uns noch viel größeres Ungemach, denn in diese Spalte der Bilanz notiert der Gangster, der Bänker, u.a. auch die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern. Um das etwas besser zu verstehen, hier ein klei­ner Ausflug in die Buchhaltung der Finanzmafia. Zu den Grundregeln gehört es, dass die Bilanz­summe der Aktiva und der Passiva identisch sein muss – eine ausgeglichene Bilanz halt. Das be­deutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite immer mehr Kredite vergeben werden.

Zur Sicherheit wiederhole ich den Satz, denn diesen Satz solltest Du Dir unbedingt auf der Zunge zergehen lassen! Also nochmal: Das bedeutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite IMMER MEHR KREDI­TE vergeben werden! Frage: Ist bei Dir jetzt der Groschen gefallen? Ich höre ein klares „Ja“, und Du meinst: „Die Sache muss doch schiefgehen?!“

Schön, gute Antwort, aber bitte verfalle nun nicht in Hektik! Kein Grund zur Panik, denn Dein Er­spartes ist in Sicherheit. Das Scheingeld, die Geldscheine lagern in großen Tresoren bei der Bank. Darauf kannst Du Dich verlassen! Bitte glaub mir, und wenn nicht mir, dann vertraue halt der Mer­kel. Sie hat es doch versprochen, aber wie es mit der deutschen Sprache so ist, kann man ein Ver­sprechen so oder so deuten. Ich denke mir, sie hat sich versprochen – es war ein Versprecher! Was, Du traust noch immer dieser schrägen Tante und beziehst Dich dabei auf ihren Sprechdurchfall vom Oktober 2008, wo sie sich so äußerte:

„Und wir sagen den Sparern und Sparerinnen dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ [1]

Das war vor 4 Jahren und nun zolle ich der bunten Kanzlerin Respekt – ich verneige mich – , denn sie hat ihr Wort gehalten. Die Ersparnisse sind in Sicherheit. Kleiner Wermutstropfen: Der Zugriff auf Dein Erspartes liegt nun in anderen „guten“ Händen. Es liegt bei der Hochfinanz, bei den edlen Geldverleihern, bzw. bei ihren Hintermännern, und deshalb kannst Du Dir Deine Altersvorsorge demnächst an den Hintern tackern!

Was, das glaubst Du nicht? Okay, dann wird es höchste Zeit Deine Bank einem Stresstest zu unter­ziehen und das geht so: Du lässt Dir noch heute vom Geldinstitut Dein Sparguthaben in bar ausbezahlen, und alle Deine Freunde und meine Leser machen Dir das nach. Hui, das lass mal lieber bleiben, denn wenn das alle in die Tat umsetzen, dann muss, wegen der geringen Liquidität Deiner Geldaufbewahrungsfirma, der Bankschalter schließen! Umgangssprachlich wird so was als Konkurs bezeichnet.

Okay, die Feststellung „Merkel hat mich belogen“ wird Deinen Zustand beim Untergang des Systems nicht verbessern. Mach Dir doch nichts vor, denn dies war doch abzusehen, „denn man kann sich nicht darauf verlassen, was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen gilt …“ [2] Diese Aussage bezog sich zwar auf Wahlen, aber gilt natürlich auch bei allen anderen Sprechdurchfällen von bunten Popo-litikern.

Nun bleibt zum Schluss lediglich die Feststellung, dass der Ausgleich von Aktiva und Passiva auf tönernen Füßen steht, und dass am Ende dieses Spiels der Systemcrash unausweichlich ist, auch wenn das Merkel weiterhin Gegenteiliges behauptet. Ja, das kann nicht mehr lange gutgehen, denn wie Du mittlerweile weißt, sind viele Kredite notleidend, und um diese Not zu lindern, pumpen die Staaten der Welt unermüdlich neues Geld ins Bankensystem. Ja, ins Banken- sowie in das Versiche­rungssystem, nur bei Dir und bei mir kommt von diesen Segnungen gar nichts an. Bei uns gilt wei­terhin das Motto: Sparen, Gürtel enger schnallen und im Hamsterrad noch schneller strampeln.

Komisch, trotz all unser Mühen und Anstrengungen wird seltsamerweise in immer kürzeren Abstän­den noch mehr Geld gebraucht. Woran mag es liegen? Ist das vielleicht dem Zinseszinssystem ge­schuldet? Na klar, ein ganz fettes „JA!“ und dies wird am Tag des Untergangs auch dem letzten Hinterwälder klar! Dieses verfluchte Teufelswerk, das nur ganz wenige Menschen verstehen, ist und bleibt die Ursache für Pleiten, Pech und Pannen – für das ganze Elend auf dieser Welt! Verstehst Du das? Nein, und das ist gut so meint Henry Ford, denn 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ [3]

Noch tappt die Masse im Dunkeln, aber es ist nicht zu leugnen: Heute stehen wir am Abgrund, aber vielleicht sind wir morgen schon einen Schritt weiter? Das sei Ferne, denn es läuft doch alles wie geschmiert – die Schuldenorgie ist noch nicht am Ende! Noch gibt es Gläubiger, denen man trauen bzw. weitere Schulden aufhalsen kann. Vornehmlich genießt die BRD-GmbH den Ruf die Welt zu retten. Am deutschen Volk muss wohl ein weiteres mal die Welt genesen? Und so wird weiterhin, bis zum bitteren Ende, ein Schweinestaat nach dem anderen mit Fiat-Money zugeschüttet. Nur blöd, denn was heute in der „freien“ Presse noch als „gerettet“ hochgejubelt wird, steht morgen schon, mit der Bitte um eine weitere Milliarden-Euro-Spritze, wieder vor der Tür. Und was sagt uns das? Ganz einfach: Der unendliche Rettungsschirm hat ein Verfallsdatum! Er hat so viele Löcher wie ein Schweizer Käse! Die Bilanzen der Banken sind in einer absoluten Schieflage – ein Ausgleich von Aktiva und Passiva bleibt eine Illusion von unaufgeklärten Schlafschafen.

Es bleibt dabei: DAS SYSTEM IST NICHT MEHR ZU RETTEN! So, und nun spreche ich zum Abschluss ein Gebet:

Lieber Gott im Himmel , oder wo immer Du auch wohnst, lass es krachen! Erlöse uns von dem bösen Zinseszinssystem und erschaffe bei Deinen Zweibeinern ein neues Bewusstsein. Gib dem Plan „B“ von Andreas Popp oder einer Gold gedeckten Währung eine Chance! AMEN!

In diesem Sinne verbleibe ich, mit lieben Grüßen, Dein Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

 

Weiterverbreitung des Artikels nur mit ausdrücklicher Genehmigung durch Martin Klipfel

Bei einem Rückzug des Internationalen Währungsfonds aus den internationalen Griechenland-Hilfen kämen einem Magazinbericht zufolge Milliardenlasten auf Deutschland zu.

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ berief sich am Samstag in einer Vorabmeldung auf Berechnungen des Centrums für Europäische Politik (CEP). Demnach würde der IWF-Anteil an den Mehrkosten des zurzeit diskutierten Aufschubs für Athen beim Schuldenabbau ungefähr 4,48 Milliarden Euro betragen.


Kommentar – 18.11.2012
Wie bereits mehrfach angekündigt, werden die deutschen Sparerschafe bald geschoren. Wer nicht hören will muss fühlen.


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Griechen attackieren deutschen Diplomaten

In Thessaloniki haben protestierende Angestellte eine Konferenz deutscher und griechischer Bürgermeister gestürmt und einen deutschen Diplomaten mit Kaffee beworfen. Der Protest am Donnerstag richtete sich gegen die Anwesenheit von Hans-Joachim Fuchtel (CDU).

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In zwei Wochen ist es wieder so weit: Die alljährliche Klimagipfelkonferenz tagt. Man darf gespannt sein, welche Schreckensbilder das Treffen 2012 in Doha, der Hauptstadt des Wüstenstaates Katar, mit sich bringen wird. Weiterlesen

Blasen platzen. Alle. Und ob es nun eine Dot.com-Blase war, die Immobilienblase, die Schuldenblase oder wie aktuell die „Lügenblase“, sie haben bestimmte Elemente gemein: Gemeinhin glaubt die Mehrheit ganz fest daran, dass sie nicht existiert und wenn, dass sie nicht platzen wird…

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“Grundeinkommen: Noch ist auch der Linken das Thema im Wahlkampf zu heikel. In Afrika aber ist das Modell ein Erfolg. “Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“, singen Macheath und seine Braut Jenny in der Dreigroschenoper. Und weiter: „Erst muss es möglich sein auch armen Leuten, vom großen Brotlaib sich ihr Teil zu schneiden.“

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Brüssel/Wien – Eine Woche vor dem geplanten EU-Budgetgipfel der Staats- und Regierungschefs kommt Bewegung und Nervosität auf im Ringen der Mitgliedsstaaten um den langfristigen EU-Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020.
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Video – Die Kennedy-Verschwörung

30 Jahre lang erzählten uns die Matrix-Medien das Märchen vom „Einzeltäter“ Lee Harvey Oswald. Als das niemand mehr glaubte, brachte man zunehmend die „Mafia“ ins Spiel, die angeblich nicht gut auf John F. Kennedy zu sprechen war, weil sein Bruder Robert als Justizminister gegen die organisierte Kriminalität vorgegangen ist. Verschwiegen wird jedoch von den Systemmedien bis heute, daß „JFK“ mit der „Executive Order 11110″ am 4. Juni 1963 begonnen hatte, durch Silber gedeckte staatliche Dollars OHNE die private „Federal Reserve“ drucken zu lassen, als ob diese Tatsache nicht der Erwähnung wert wäre

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Rund 90 Prozent der Arbeitnehmer des staatlichen Sektors und großer Industriebetriebe haben sich dem laufenden Generalstreik in Portugal angeschlossen. Portugiesen protestieren gegen Kürzungen von Sozialausgaben und höhere Steuern.

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In Madrid sind die Demonstrationen gegen die EU-Sparpolitik schon am Morgen in Gewalt umgeschlagen. Bei schweren Auseinandersetzungen mit der spanischen Polizei gab es bislang 62 Verhaftungen und 34 Verletzte. Auch in Italien gab es Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei. Mit Video.

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Die Überförderung der Erneuerbaren Energien im Rahmen der Energiewende sowie staatliche Eingriffe und Abgaben sind die Preistreiber beim Strom. Es war seit langem absehbar, dass die EEG-Umlage ausuferte und die Übertragungsnetzbetreiber die Umlage für Erneuerbare Energien für 2013 von gegenwärtig 3,5 auf 5,3 Cent pro Kilowattstunde anheben würden. Weiterlesen

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Die im Angesicht der Finanzkrise durch Präsident Obama verfolgte Strategie werde laut Analysten zum Bankrott tausender kleiner und mittelgroßer Banken in den Vereinigten Staaten führen. Dieser Prozess habe bereits im Jahr 2008 begonnen, werde sich in den nächsten Jahren jedoch noch intensivieren. Weiterlesen

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