Category: Abzocke


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von Jörg Malinowski – Freier Journalist

Laut einem FAZ Bericht soll es bei einer Probeabstimmung zur angeblichen Griechenlandrettung im verfassungswidrigen Bundestag 16 Abweichler der Union gegeben haben. Rein rechtlich haben die gar nichts abzustimmen. Die dürfen auch seit 1956 keine Gesetzte und Verordnungen beschließen. Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind (siehe hier und hier).

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Quelle: www.antizensur.de

von Jörg Malinowski – Freier Journalist

an dieser Stelle werde ich nur den Link von Zeit Online und nicht den Text (Meeresspiegel steigt schneller als erwartet) veröffentlichen, weil der Betrug an den Menschen ohnehin bald zu Ende sein wird und ich so einem Unsinn keine Plattform geben möchte. So gab kürzlich das englische Met Office (Pendant zum deutschen PIK) bekannt, dass es in den letzten 16 Jahren zu keiner signifikanten Erwärmung gekommen ist (Erderwärmung geringer als gedacht – Neue Munition für Klimaskeptiker).

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Heute kommt SPIEGEL-online (unter Bezug auf dieselbe BILD-Propaganda) mit der Schlagzeile: „Dickes Plus für deutsche Rentner“ und meldet dann:
„Es wäre die größte Steigerung der Altersbezüge seit langer Zeit: Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den bisher unveröffentlichten Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung berichtet, sollen die Renten in den kommenden vier Jahren im Westen um 8,27 Prozent steigen, im Osten sogar um 11,01 Prozent.“

Doch was sind 8,27 % in vier Jahren, wenn die Inflation schon jetzt jedes Jahr 2 % davon wegfrißt. Dann bleiben nach 4 Jahren gerade einmal 0,27 % von dem angeblich „dicken Plus“ übrig. Können die deutschen Medien nicht „netto“ rechnen und damit die Wahrheit vermelden?

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In einer deutschen Klinik wird erstmals das gefährliche Coronavirus nachgewiesen. Laut Robert-Koch-Institut (Anm.AZ: Das Institut was noch nicht einmal Aids Tests erklären kann – Min. 1:00 und Min. 4:45) ist es die weltweit fünfte Ansteckung mit dem neuartigen Virus, das verwandt ist mit dem Sars-Erreger, der vor zehn Jahren die Welt in Schrecken versetzte.

Kommentar – 25.11.2012
Wer z.B. ein Masern-Virus nachweisen möchte, kann dieses hier gerne machen. Es stehen immerhin noch 100.000 Euro Preisgeld zur Debatte.

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EU-Gipfel an Gier und Egoismus gescheitert

Die eigene Gier und Schliche und der immer härtere Wind aus den Nationalstaaten haben die EU endgültig entzaubert und den tiefen Bruch zwischen Geberstaaten und den Nehmerstaaten aufgezeigt.

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Bofi: Euro-Aus denkbar

Bofinger: Euro-Aus ist denkbare Option. „Ohne einen grundlegenden Strategiewechsel wird der Euro die nächsten Jahre weder ökonomisch noch politisch überleben“.

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Lügt Merkel?

Während der SPD-Kanzlerkandidat von der derzeitigen Bundesregierung verlangt, die deutschen Verluste für die Rettungsmaßnahmen im Haushalt sichtbar zu machen, bleibt unsere Geliebte Führerin bei ihrer Position. Und die lautet: Keinesfalls Verluste realisieren.

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von Martin Klipfel Freier Journalist –

Warum das System nicht zu retten ist! Die Antwort findest Du in den Bilanzen, genauer gesagt in der „Passiva“ oder bei Deinem ge­sunden Menschenverstand — sofern Du einen hast. Ruhig, ruhig, ganz ruhig, tief durchat­men, ich meine es doch gut mit Dir, denn ich gehe davon aus, dass bei Dir noch alles in Ord­nung ist und Du meinen Worten folgen kannst!

Hart, aber herzlich, aber ich bin mir sicher, dass trotz meiner einfühlsamen Worte Dein Wissens­durst nicht getrübt ist und Du nun begierig auf neue Erkenntnisse aus bist! Deshalb Spaß beiseite, denn nun kommt der „Ernst“ – der Martin, und der Martin M. Luder erklärt Dir nun die Buchhaltung der Banken. Ich zeige Dir, warum das Finanzsystem nicht mehr zu retten ist.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja bei „Passiva“. Dort, auf der Passiva-Seite, liegt das große Übel. Bisher konzentrierten sich die Massenmedien immer auf die Gier amerikanischer Kreditnehmer und auf Unmengen von Credit Swaps sowie auf anderen Mistpapieren. Das ist die eine Seite der Medaille, und in der Bilanz wird das in der „Aktiva“ abgelegt.

Ganz schön blöd, aber die wirklich große Bedrohung findest Du in der „Passiva“. Dort droht uns noch viel größeres Ungemach, denn in diese Spalte der Bilanz notiert der Gangster, der Bänker, u.a. auch die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern. Um das etwas besser zu verstehen, hier ein klei­ner Ausflug in die Buchhaltung der Finanzmafia. Zu den Grundregeln gehört es, dass die Bilanz­summe der Aktiva und der Passiva identisch sein muss – eine ausgeglichene Bilanz halt. Das be­deutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite immer mehr Kredite vergeben werden.

Zur Sicherheit wiederhole ich den Satz, denn diesen Satz solltest Du Dir unbedingt auf der Zunge zergehen lassen! Also nochmal: Das bedeutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite IMMER MEHR KREDI­TE vergeben werden! Frage: Ist bei Dir jetzt der Groschen gefallen? Ich höre ein klares „Ja“, und Du meinst: „Die Sache muss doch schiefgehen?!“

Schön, gute Antwort, aber bitte verfalle nun nicht in Hektik! Kein Grund zur Panik, denn Dein Er­spartes ist in Sicherheit. Das Scheingeld, die Geldscheine lagern in großen Tresoren bei der Bank. Darauf kannst Du Dich verlassen! Bitte glaub mir, und wenn nicht mir, dann vertraue halt der Mer­kel. Sie hat es doch versprochen, aber wie es mit der deutschen Sprache so ist, kann man ein Ver­sprechen so oder so deuten. Ich denke mir, sie hat sich versprochen – es war ein Versprecher! Was, Du traust noch immer dieser schrägen Tante und beziehst Dich dabei auf ihren Sprechdurchfall vom Oktober 2008, wo sie sich so äußerte:

„Und wir sagen den Sparern und Sparerinnen dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ [1]

Das war vor 4 Jahren und nun zolle ich der bunten Kanzlerin Respekt – ich verneige mich – , denn sie hat ihr Wort gehalten. Die Ersparnisse sind in Sicherheit. Kleiner Wermutstropfen: Der Zugriff auf Dein Erspartes liegt nun in anderen „guten“ Händen. Es liegt bei der Hochfinanz, bei den edlen Geldverleihern, bzw. bei ihren Hintermännern, und deshalb kannst Du Dir Deine Altersvorsorge demnächst an den Hintern tackern!

Was, das glaubst Du nicht? Okay, dann wird es höchste Zeit Deine Bank einem Stresstest zu unter­ziehen und das geht so: Du lässt Dir noch heute vom Geldinstitut Dein Sparguthaben in bar ausbezahlen, und alle Deine Freunde und meine Leser machen Dir das nach. Hui, das lass mal lieber bleiben, denn wenn das alle in die Tat umsetzen, dann muss, wegen der geringen Liquidität Deiner Geldaufbewahrungsfirma, der Bankschalter schließen! Umgangssprachlich wird so was als Konkurs bezeichnet.

Okay, die Feststellung „Merkel hat mich belogen“ wird Deinen Zustand beim Untergang des Systems nicht verbessern. Mach Dir doch nichts vor, denn dies war doch abzusehen, „denn man kann sich nicht darauf verlassen, was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen gilt …“ [2] Diese Aussage bezog sich zwar auf Wahlen, aber gilt natürlich auch bei allen anderen Sprechdurchfällen von bunten Popo-litikern.

Nun bleibt zum Schluss lediglich die Feststellung, dass der Ausgleich von Aktiva und Passiva auf tönernen Füßen steht, und dass am Ende dieses Spiels der Systemcrash unausweichlich ist, auch wenn das Merkel weiterhin Gegenteiliges behauptet. Ja, das kann nicht mehr lange gutgehen, denn wie Du mittlerweile weißt, sind viele Kredite notleidend, und um diese Not zu lindern, pumpen die Staaten der Welt unermüdlich neues Geld ins Bankensystem. Ja, ins Banken- sowie in das Versiche­rungssystem, nur bei Dir und bei mir kommt von diesen Segnungen gar nichts an. Bei uns gilt wei­terhin das Motto: Sparen, Gürtel enger schnallen und im Hamsterrad noch schneller strampeln.

Komisch, trotz all unser Mühen und Anstrengungen wird seltsamerweise in immer kürzeren Abstän­den noch mehr Geld gebraucht. Woran mag es liegen? Ist das vielleicht dem Zinseszinssystem ge­schuldet? Na klar, ein ganz fettes „JA!“ und dies wird am Tag des Untergangs auch dem letzten Hinterwälder klar! Dieses verfluchte Teufelswerk, das nur ganz wenige Menschen verstehen, ist und bleibt die Ursache für Pleiten, Pech und Pannen – für das ganze Elend auf dieser Welt! Verstehst Du das? Nein, und das ist gut so meint Henry Ford, denn 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ [3]

Noch tappt die Masse im Dunkeln, aber es ist nicht zu leugnen: Heute stehen wir am Abgrund, aber vielleicht sind wir morgen schon einen Schritt weiter? Das sei Ferne, denn es läuft doch alles wie geschmiert – die Schuldenorgie ist noch nicht am Ende! Noch gibt es Gläubiger, denen man trauen bzw. weitere Schulden aufhalsen kann. Vornehmlich genießt die BRD-GmbH den Ruf die Welt zu retten. Am deutschen Volk muss wohl ein weiteres mal die Welt genesen? Und so wird weiterhin, bis zum bitteren Ende, ein Schweinestaat nach dem anderen mit Fiat-Money zugeschüttet. Nur blöd, denn was heute in der „freien“ Presse noch als „gerettet“ hochgejubelt wird, steht morgen schon, mit der Bitte um eine weitere Milliarden-Euro-Spritze, wieder vor der Tür. Und was sagt uns das? Ganz einfach: Der unendliche Rettungsschirm hat ein Verfallsdatum! Er hat so viele Löcher wie ein Schweizer Käse! Die Bilanzen der Banken sind in einer absoluten Schieflage – ein Ausgleich von Aktiva und Passiva bleibt eine Illusion von unaufgeklärten Schlafschafen.

Es bleibt dabei: DAS SYSTEM IST NICHT MEHR ZU RETTEN! So, und nun spreche ich zum Abschluss ein Gebet:

Lieber Gott im Himmel , oder wo immer Du auch wohnst, lass es krachen! Erlöse uns von dem bösen Zinseszinssystem und erschaffe bei Deinen Zweibeinern ein neues Bewusstsein. Gib dem Plan „B“ von Andreas Popp oder einer Gold gedeckten Währung eine Chance! AMEN!

In diesem Sinne verbleibe ich, mit lieben Grüßen, Dein Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

 

Weiterverbreitung des Artikels nur mit ausdrücklicher Genehmigung durch Martin Klipfel

Bei einem Rückzug des Internationalen Währungsfonds aus den internationalen Griechenland-Hilfen kämen einem Magazinbericht zufolge Milliardenlasten auf Deutschland zu.

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ berief sich am Samstag in einer Vorabmeldung auf Berechnungen des Centrums für Europäische Politik (CEP). Demnach würde der IWF-Anteil an den Mehrkosten des zurzeit diskutierten Aufschubs für Athen beim Schuldenabbau ungefähr 4,48 Milliarden Euro betragen.


Kommentar – 18.11.2012
Wie bereits mehrfach angekündigt, werden die deutschen Sparerschafe bald geschoren. Wer nicht hören will muss fühlen.


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Gehaltszuwächse nur für Bosse

Wirtschaftswachstum und Boom auf dem Arbeitsmarkt hat den Beschäftigten nicht mehr Geld in der Lohntüte beschert. Im Gegenteil: Mit Ausnahme der Manager mussten alle von 2005 bis 2011 teilweise massive Reallohnverluste hinnehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens PersonalMarkt gemeinsam mit dem Mannheimer Ökonomieprofessor Tom Krebs, bei der 1,6 Millionen Personaldaten aus der deutschen Wirtschaft ausgewertet wurden.
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Mit kuriosen Ausreden erschlich sich ein mutmaßlicher Heiratsschwindler das Vertrauen von acht Frauen. Er schwängerte zwei von ihnen und verursachte 375.000 Euro Schaden. Nun steht er vor Gericht.

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Die Kosten für Strom und Wärme werden zum Jahreswechsel kräftig steigen. Jetzt dreht auch Vattenfall so stark an der Preisschraube wie noch nie zuvor. Und das ist erst der Anfang.

Kommentar – 15.11.2012
Wer ÖKO wählt, soll auch ÖKO bekommen. Der restlichen Schafe haben leider Pech gehabt.

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Der Donnerstag begann für München im Dunkeln: Um 7.01 Uhr fiel in mehreren Stadtteilen der Strom aus. Rund eine halbe Stunde lang waren weite Teile der Stadt lahmgelegt. Grund dafür ist offenbar ein Problem im Heizkraftwerk Nord.

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Wer die Bauern für den König opfert, verliert langfristig betrachtet sein gesamtes Königreich. Demzufolge sollten Herrscher ihre Bauern in ihrer freien Entfaltung vollends fördern, Gesetze erlassen, welche dem Volk dienlich und nicht der Wirtschaftselite. Zweifelsohne geschieht momentan jedoch genau das Gegenteil: Hochfinanzeliten werden getreu dem politischen Schachspiel 2.0 explizit hofiert, Bauern für kurzfristige Kapitalgewinnsteigerung gewisser Konzerne förmlich ausgebeutet.

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Dem griechischen Finanzministerium ist (immer noch) die Identität der Immobilieneigentümer unbekannt, welche die sogenannte “Immobilien-Abzocke” bezahlt haben … oder auch nicht. Das Eingeständnis kam aus dem Finanzministerium, das nicht in der Lage ist zu wissen, wer die 500.000 Immobilieneigentümer sind, welche die mittels der Stromrechnung eingezogene außerordentliche Immobilien-Sonderabgabe des Jahres 2011 nicht entrichteten.

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Das Infoportal hat eine Menge von Lehrern unter seinen Besuchern. Einige haben mir gegenüber beklagt, daß das Unterrichtsmaterial für den Sozialkundeunterricht nicht besonders geeignet ist. Da hat nun der Bundeswirtschaftsminister die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT gegründet.
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Während Hartz-IV-Bezieher damit rechnen müssen, dass Kontrolleure sogar in ihren Kühlschrank blicken, um potentiellen Missbrauch aufzudecken, dürfen Wohlhabende in Deutschland in puncto Steuerzahlungen mit einem rücksichtsvollen und nachlässigen Vorgehen des Staates rechnen – und dass, obwohl dem notleidenden Fiskus damit dreistellige Milliardensummen entgehen.
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Die Überförderung der Erneuerbaren Energien im Rahmen der Energiewende sowie staatliche Eingriffe und Abgaben sind die Preistreiber beim Strom. Es war seit langem absehbar, dass die EEG-Umlage ausuferte und die Übertragungsnetzbetreiber die Umlage für Erneuerbare Energien für 2013 von gegenwärtig 3,5 auf 5,3 Cent pro Kilowattstunde anheben würden. Weiterlesen

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