Wirtschaftswachstum und Boom auf dem Arbeitsmarkt hat den Beschäftigten nicht mehr Geld in der Lohntüte beschert. Im Gegenteil: Mit Ausnahme der Manager mussten alle von 2005 bis 2011 teilweise massive Reallohnverluste hinnehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens PersonalMarkt gemeinsam mit dem Mannheimer Ökonomieprofessor Tom Krebs, bei der 1,6 Millionen Personaldaten aus der deutschen Wirtschaft ausgewertet wurden.

Das „Handelsblatt“ berichtete darüber. Untersucht wurde die Einkommensentwicklung bei Führungskräften, Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, Facharbeitern und Sachbearbeitern. Das Ergebnis: Lediglich die Chefs konnten einen realen Gehaltszuwachs verzeichnen. Ihre Grundgehälter stiegen in dem genannten Zeitraum um 14 Prozent, nach Abzug der Teuerungsrate real um vier Prozent. Für dieses Jahr prognostizieren die Autoren ein weiteres Plus von fünf Prozent.

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