Die Türkei hat informell schon seit einiger Zeit bei Nato-Partnern vorgefühlt, ob sie auf Militärhilfe an ihrer Grenze zu Syrien setzen kann. Eine offizielle Anfrage gibt es bisher noch nicht; käme sie demnächst, würde sie sich nicht auf Beistandspflichten in einem Bündnisfall stützen, sondern auf Hilfe bei der Landesverteidigung.


Ins Auge gefasst hat das türkische Militär vor allem das Luftabwehrsystem „Patriot“. Über „Patriot“-Batterien verfügen in der Nato die USA, die Niederlande und die Bundeswehr.


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