Ein russisches U-Boot wurde ca. 200 Meilen vor der amerikanischen Ost-Küste aufgespürt. Es wurde als ein U-Boot der Sierra-2 Klasse identifiziert das in den Gewässern patrouilliert. Gemäß Marineanalytikern wird das russische Angriffsunterseeboot mit SS-N-21 U-Boot-Abwehrkriegsraketen, sowie SS-N-16 U-Boot-Abwehrkriegsraketen ausgerüstet. Es wird auch mit Torpedos ausgestattet. Es würde aber keine Bedrohung darstellen. Während die Sierra-2 mit dem amerikanischen Los Angeles-Angriffsunterseeboot vergleichbar ist, baut Russland eine neue Klasse von Angriffsunterseebooten, die wie man sagt, mit den letzten amerikanischen Virginia-Unterseebooten vergleichbar sind.

Schon seit dem kalten Krieg werden Patrouillen der russischen U-Boote in den Ozeanen der ganzen Welt unternommen. Richard Fisher, ein militärischer Analytiker vom Internationalen Bewertungs- und Strategie-Zentrum sagte, dass russische Unterseebootpatrouillen im Atlantik reduziert worden sind, aber „regelmäßig“ geblieben wären.

Vladimir Vysotsky wurde am 3. Februar zitiert. „Am 1. Juni oder ein bisschen später werden wir das unveränderliche Patrouillieren der Ozeane in der Welt durch strategische Kernunterseeboote fortsetzen.“

In der König-Bucht von Georgia nördlich von Jacksonville sind mehrere U-Boote der amerikanischen Marine stationiert. Man vermutet deshalb dass eine Kriegsabwehrübung gegen U-Boote der amerikanischen Marine stattgefunden hat, die mit ballistischen Raketen bestückt sind.

 

Quelle: Washington Free Beacon

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