Bei seinem Besuch im Bundestag solle der EZB-Chef einen „Gang nach Canossa antreten“ und versprechen, seinen „geldpolitischen Irrweg“ zu verlassen, fordert der Finanzexperte der FDP.

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DVD-Es war einmal der EURO

Henry Ford wird das folgende Zitat zugeschrieben: Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken-und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh. (Henry Ford)

Worum geht es in dem Film? Wilhelm Hankel: Ich hielt es für eine Herausforderung, einen Film zu machen, der die Grundlagen der Geldwirtschaft auf ganz einfache und verständliche Weise klar legt. Damit jeder verstehen kann, worum es beim Geld geht. Währungsfragen sind bekanntlich etwas komplizierter als eine simple Mathematikaufgabe wie etwa 2+2. Der Normalsterbliche wendet sich oft erschrocken, wegen der Komplexität des Themas, ab. Das sollte er natürlich nicht, denn eine Währung ist Geld. Und Geld geht uns schließlich alle an! Nicht nur 5 % der Bevölkerung. Geld ist eine uralte Erfindung, die viel Nützliches geleistet hat, aber auch missbraucht werden kann. Mit diesem Film, kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Da erfahren Sie, wo die Geldwirtschaft herkommt, wohin sie führen kann wenn man nicht aufpasst, aber vor allem, wem das Geld gehört.