von Andreas von Rétyi –  Neue Enthüllungen verdeckter Operationen stützen nun vermeintliche »Verschwörungstheorien«. Aus Krankheit und Unfällen wird bei näherer Betrachtung immer wieder geheimdienstlicher Mord. Dafür gibt es derzeit einige aktuelle Beispiele. Das Kaleidoskop der Skrupellosigkeit ist umfangreich.

 

Das Leben als Agent scheint vor allem für Nicht-Spione äußerst reizvoll und spannend, nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Gefahren. Das tödliche Spiel mit Information und Desinformation gehört zur Geheimpolitik wie das Kreuz in die Kirche. Nachrichtendienstler werden schon während des Studiums an Hochschulen rekrutiert, entstammen dem Militär oder befinden sich in sensiblen Positionen, die sie ganz besonders nützlich werden lassen. Generell sind die Wege der Dienste unergründlich. Und wer sich in diesem Netz verfängt, der kommt meist nicht mehr so schnell heraus. Das besondere Engagement führt nicht selten zu hohen persönlichen Opfern. Darüber berichtete unlängst auch der Agent Ahmed Bin Mo‘aili, der 30 Jahre lang spionierte.

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