Kommentar admin – 30.03.2012
Meine Damen und Herren aus der Politik. Da Ihnen offenbar nichts weiter einfällt, außer Krisengipfel, Rettungsschirme, Brandmauern und sonstiger unglaubwürdiger Euro Rettungskäse, sollten Sie dem Steuermichel doch einfach erklären, dass Sie mit Ihrem Latein am Ende sind, geschlossen zurücktreten und sich aus der Politik verabschieden. Alles andere wäre dem deutschen Volke und auch den anderen europäischen Völkern nicht mehr zumutbar. Überlassen Sie das Feld der Finanzen lieber Leuten wie Prof.Schachtschneider, Prof.Hankel, Prof.Henkel, Prof.Sinn, Andreas Popp, Mr.Dax Dirk Müller oder sonstigen Menschen mit Sachverstand. Selbst Max Mustermann oder Lieschen Müller wären für Ihre Pattexsessel besser geeignet. Jeder halbwegs gescheite Mensch der sich mit dem zinseszinsbasierten Falschgeldsystem auskennt und die Expotentialtaste seines Taschenrechners bedienen kann, weiß das uns in absehbarer Zeit das ganze FIATmoneysystem um die Ohren fliegt. Mit jedem weiteren Tag wird alles nur noch schlimmer. Streiks und Gewaltausbrüche sind in den südlichen europäischen Ländern bereits an der Tagesordnung. Es wird in absehbarer Zeit leider auch bei uns knallen. Spätestens dann wenn Sie den Sparerschafen beibringen müssen, dass seine sauer erarbeiteten Flocken flöten gegangen sind. Wenn das deutsche Schlafschaf erst mal munter wird, kann es durchaus ungemütlich werden. Was wollen Sie dann machen? Alle Leute auf der Straße erschießen lassen? Wer garantiert Ihnen denn, dass deutsche Polizisten und Soldaten Sie wirklich auf Dauer beschützen? Wollen Sie im Krisenfall alle flüchten? Wohin denn, wenn in der gesamten westlichen Welt das absolute Chaos ausbricht?
Es bleibt Ihnen aber noch die Möglichkeit, den Euro für gescheitert zu erklären und sämtliche Schulden an den Banken für Null und Nichtig zu erklären. Das ist nämlich durchaus möglich. Danach wird das Geld nur noch staatlich gedruckt und nicht mehr privat wie bei der amerikanischen FED oder teilprivat wie bei der europäischen EZB.
Meine Damen und Herren Politiker: Zeigen Sie mal endlich Mut und treten Sie den Zockerbanken in den Hintern. Das Märchen der Rettungsschirme nach dem Motto „Alles wird gut“ oder es sind „nur Bürgschaften“ nimmt Ihnen ohnehin keiner mehr ab. Bald ist Zahltag.
Denken Sie auch mal an die Zukunft der europäischen Staaten. Die Zukunft sind unsere Kinder. Viele Politiker haben leider keine Kinder. Vielleicht ist das ja ausschlaggebend für den Wahn an einer gescheiterten Währung festzuhalten. „Nach mir die Sintflut“ ist leider bei vielen kinderlosen Paaren fest im Gehirn verankert.
Übrigens: Ein Geldsystem kann nur überleben, wenn es das Vertrauen in der Bevölkerung hat. Das Vertrauen schwindet aber zur Zeit. Ein bargeldloses Geldsystem was einigen Herrschaften offenbar vorschwebt wird nicht funktionieren und führt geradewegs in die Sklaverei. Folge eines solchen bargeldlosen Systems: Es wird wieder getauscht. Und zwar an der Staatskasse vorbei. In Griechenland macht man bereits Gebrauch davon.
PS: Die s.g. Euro Brandmauern sind nicht aus Beton, sondern aus Papier. Und bekanntlich brennt Papier lichterloh.
Nachtrag: Der kürzliche Spruch von der Euro Gallionsfigur Theo Waigel „Der Euro hält noch mindestens 400 Jahre“ hat mich köstlich amüsiert. Solange gab es noch nie eine Währung. Der Dollar wird aber sein 100 jähriges Bestehen auch nicht mehr sehen. Zumindest nicht mehr in der Form als „Federal Reserve Note“. Staatlich ist an dieser Note bis auf ein kurzes Gastspiel unter John F. Kennedy im Jahre 1963 nämlich nichts.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Malinowski

Der französische Finanzminister vergleicht den ESM mit einer Atombombe und freut sich über die abschreckende Wirkung.
Stimme Herrn Jörg Malinowski 100 % zu, besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können!
Angelina
Wer es schafft, diesen Brief in die Rheinische Post, die Welt und in die ARD und das ZDF zu bringen, der könnte viel für Deutschland tun.
Leider sind die „Journalisten“ dort zu korrupt, sowas zu bringen.
Für ein paar „Privilegien“ schweigen die alles tot, alles!
Journalisten und Politiker sind ein Teil desselben Systems. Das geht solange gut, bis ein Politiker meint sich mit den Medien anlegen zu können. Das beste Beispiel war unser ehemaliger Bundesgrüßchristian.
Dieses System fusst doch darauf, dass solche Realitäten in den Systemmedien verschwiegen werden.Auch andere Nachrichten erreichen uns niemals. Es gibt ein paar wenige Presseagenturen, alle in der Hand der gleichen Leute. Der Wahrheitsgehalt wird gar nicht mehr hinterfragt, nichts wird mehr selber recherchiert, sondern nur noch voneinander abgeschrieben.
Und im Bundestag haben die Abweichler dazu den Mund zu halten!